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Der große StarCraft II eSport-Patch

… ist in der Arbeit. In den geheiligten Hallen der großen Blauen, aka Blizzard, werkelt man gerade munter an einem ersten großen Balancing-Patch namens 1.2, der vor allem 2on2-Matches (und höher) beeinflussen soll, die 1on1-Partien aber weitestgehend unangetastet lassen wird. Wie die meisten SCII-eSportler mittlerweile schon wissen, sind die Zerg derzeit die am wenigsten gespielte Rasse. Das liegt laut Lead Producer Chris Sigaty nicht etwa daran dass sie völlig unbalanced sind, sondern schlichtweg zu schwierig zu spielen. Wie Quantenphysik in den Händen eines 3-jährigen, wie ich ganz gerne zu sagen pflege. Welche wirklich großen Änderungen mit 1.2 in die Welt des SCII-eSports kommen werden, wird aber erst angekündigt.

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Das Tagebuch eines SCII-Spielers #Sonderausgabe

Ladies, gentlemen und versammelte Protoss – manchmal muss man einen Augenblick innehalten, tief Luft holen und die generelle Gerechtigkeit des Universums anzweifeln. Im letzten Tagebuch-Eintrag hatte ich ja das große Vergnügen kurz ein paar der dreckigsten Taktiken zum umreißen, bloß habe ich dabei auf eine winzige Strategie vergessen. Aus einer Vielzahl von Gründen  kommt  sie jedoch kaum je zum Einsatz, aber wenn sie dann doch funktioniert, dann ist es umso erniedrigender für den Verlierer.  Um welche Taktik es sich handelt? Der Arbeiter-Rush. Mit den anfänglichen fünfzig Mineralien wird vielleicht noch eine zusätzliche Drohne gebaut, aber im Prinzip macht man nichts anderes außer die gegnerisches Arbeiter zu attackieren – wobei man natürlich selber möglichst wenige Arbeiter verlieren sollte. So dass geklappt hat, nimmt man sich hinterher dann das Haupthaus vor.

Jetzt werden sich vielleicht einige Leute zu guter Recht fragen, wieso jene Taktik ihren eigenen Tagebucheintrag verdient hat. Die Antwort hierauf ist ebenso erschreckend wie ernüchternd: Ich habe das ultimative Monster des Battle.nets gefunden. Ein Spieler, der im 1on1 nichts anderes als diese Taktik macht. Sicher, er verliert circa die Hälfte seiner Matches, aber er hat genug Erfolg damit um (beinahe) sämtliche Avatare freigeschaltet zu haben. Tassadar, die Queen of Blades, die Dunkle Stimme und Nova. Letztere beide fehlen ihm zwar noch, aber die Vorstufen kann er schon sein Eigen nennen. Ich gebe zu bedenken dass Tassadar allein schon 1000 Protoss-Wins voraussetzt. Unglaublich! Innerhalb von zehn Minuten gehen sich so gut und gerne drei bis vier Matches aus. Sonderlich hoch steigt man in der Liga mit solch einer Taktik jedoch nicht – die Verlustrate ist viel zu groß.

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StarCraft II Video-Jockeys!

Wie wird man ein besserer eSportler? Übung, Übung und dann noch ein bisschen mehr Übung. Was allerdings ebenfalls erheblich dazu beitragen kann, zukünftige Niederlagen in glorreiche Siege umzuwandeln, ist das studieren des Gegners. Schon Sun Tzu wusste von dieser Tatsache zu berichten, weshalb ich euch drei enorm talentierte und beliebte, sowie (beinahe) täglich updatende Kommentatoren von SCII-Matches vorstellen möchte:

Husky und HDstarcraft teilen sich ihre Seite, posten ihre Videos allerdings auf zwei unterschiedlichen YouTube-Accounts. Wie der Name des letzteren schon sagt, werden seine Videos ausschließlich in High-Def gepostet, so dass die Vids auf Fullscreen schauen zum reinsten Augenschmaus wird. H to the s-ky Husky, wie er sich selbst gerne bezeichnet, punktet hingegen mit seinem Enthusiasmus und den wirklich außergewöhnlichen Matches, die er regelmäßig hervorkramt.
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Zu guter Letzt wäre da noch Sean Plott aka Day[9], der sich täglich erneut aufrafft um fröhlich grinsend mindestens ein Match zu kommentieren – und dass auch noch obendrein mit echtem Entertainment-Faktor. Außerdem organisiert er dann und wann auch Turniere. Zuschauen lohnt sich.
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Das Tagebuch eines SCII-Spielers #4

Es gibt viele Taktiken die einen StarCraft II-Spieler zur Weißglut bringen – alteingesessene, beinahe schon legendäre Moves die einen Sieg beinahe garantieren, wenn der Gegner nicht damit rechnet und sich rechtzeitig darauf vorbereitet. Der amerikanische Fachausdruck hierfür ist „cheesing“. Wieso die Amis gerade Käse mit jenen Dingen assoziieren ist zwar nicht ganz klar, aber fest steht auf jeden Fall dass die folgenden Taktiken billig, dreckig und enorm wirksam sind:

Protoss-Towern:
Wenn es ein gegnerischer Protoss-Arbeiter früh genug in irgendeine dunkle Ecke eurer Basis schafft und dort munter sowie weitestgehend unbehelligt  eine Pylone herbeiteleportiert, sowie dann noch ein paar Photonen-Kanonen hinzufügt, könnt ihr eigentlich schon aus dem Spiel gehen. Die Kanonen killen frühe Einheiten und Arbeiter völlig  mühelos – und wenn dann erstmal mehrere Kanonen dortstehen, die dann irgendwann in Reichweite eures Haupthauses sind, ist das Spiel erst recht gelaufen.

Zerg-Towern:
Da die Zerg auf ihren Creep – die schleimige Masse die das Spielfeld rund um ihr Haupthaus bedeckt – angewiesen sind, um ihre Gebäude zu mutieren, haben sie es denkbar schwer Türme in die Basis des Gegners zu schmuggeln. Es sei denn, dieser spielt ebenfalls als Zerg.

Proxy:
Was entfernt nach einem ganz bösen Fehler in der Matrix klingt entpuppt sich als nichts anderes, als schlichtes aufbauen in der feindlichen Basis. Statt Türmen pflanzt man als Protoss eben Kasernen dorthin – nach Belieben kann man selbstverständlich auch ein paar Türme hinstellen. Die Terraner fliegen ganz gerne gleich mit ihren gesamten Kasernen zum Gegner, um dort fröhlich Space Marines zu produzieren.

Früher Basiswechsel:
Dass Terraner mit beinahe allen ihren Gebäuden abheben und sich anderswo wieder niederlassen können, dürften selbst blutige Anfänger von der Singleplayer-Kampagne her kennen. Nicht selten will man das feindliche Haupthaus auseinandernehmen, nur um seine Einheiten letzten Endes auf ein völlig verlassenes Plateau zu schicken. Das garantiert zwar keinen frühen Win – aber wenn man sein Haupthaus dann in der gegnerischen Basis absetzt und dort zum Orbitalen Geschütz ausbaut, darf man mit einer gewaltigen Schimpftirade seitens des Gegners rechnen. Das funktioniert allerdings nur wenn man als Terraner gegen einen Protoss spielt, sowie die Basis regelmäßig repariert.

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Das Tagebuch eines SCII-Spielers #3

Bronze, Silber, Gold, Platin und Diamant – dass sind die fünf Sprossen auf der Leiter zum SCII eSport-Erfolg. Wie schon erwähnt durchläuft man anfangs (nach seinen optionalen 50 Trainingsspielen) insgesamt fünf Probespiele, die festlegen in welcher Liga man für den Ruhm der Protoss, Zerg oder Terraner in die Schlacht ziehen wird. Je mehr Spiele man gewinnt, desto mehr Punkte verdient man sich – und je mehr Punkte man hat, desto höher ist der Rang den man in seiner Division hat. Wenn man es dann auch noch schafft, den ersten Platz in seiner Division lange genug gegen die Team-eigenen Kontrahenten zu verteidigen, kann man damit rechnen irgendwann in eine bessere Liga aufzusteigen. Manche Leute brauchen für den Sprung von Bronze auf Silber nur eine Handvoll Matches  – andere, wie meinen Waffenbruder und meine Wenigkeit… 100 Matches. An dieser Stelle würde ich ganz gerne eine Textstelle von der Rückseite der im Handel erhältlichen StarCraft II-Spielbox zitieren:

Führen Sie erbarmungslose Kriege gegen Ihre Freunde und Feinde im gesamten Battle.net. Egal, ob Sie zum ersten Mal online spielen oder ein Veteran mit Mehrspielererfahrung sind, die unübertroffene Gegnerzuweisungstechnologie des Battle.net stellt sicher, dass Sie sich immer in einem fairen Kampf wiederfinden.

Zwei Begriffe stechen einem hier besonders ins Auge: Unübertroffene Gegnerzuweisungstechnologie und fairer Kampf. Diese hundert Matches haben wir größtenteils damit verbracht, uns gegen übermächtige Platin- und Diamant-Gegner zu behaupten.  Hundert verdammte Spiele, die nun bei mir und meinem leidgeprüften Partner Vietnam-artige Flashbacks hervorrufen. Man möchte meinen, dass der Aufstieg von Silber auf Gold ebenso lang gedauert hätte, nicht wahr? Ganz im Gegenteil. Zehn müde Spiele später fanden wir uns in der Gold-Liga wieder. Battle.nets fantastische Gegnerzuweisungstechnologie überrascht den durchschnittlichen  SCII-Spieler (und ganz besonders mich) immer wieder.

Mittlerweile bin ich mir relativ sicher, dass die Gegnerzuweisungstechnologie im Prinzip nur ein glorifiziertes Riesenschaltpult in einem großen Käfig voller tollwütiger Affen ist. Das macht die Verzweiflung geringfügig einfacher zu ertragen.

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Das Tagebuch eines SCII-Spielers #2

Angreifen oder verteidigen? Schnell zum Gegner und zerstören was man kann, bevor er einen vernichtend schlägt – oder doch Schildkröte spielen, bis man bereit ist? Die meisten neuen SCII-Spieler vertrauen auf letztere Taktik, schlichtweg weil es ihnen noch an Mut und Erfahrung fehlt. Eigentlich kann man ihnen das kaum übelnehmen, denn selbst die ganz großen SCII eSport-Pros haben irgendwann einmal klein angefangen – als Schildkröte. Heute möchte ich euch deshalb einige praktische Tipps geben, auf dass ihr euch in ein furchteinflößenderes Tier als eine langsame Amphibie verwandeln möget.

1.)    Verschließt den Eingang der Basis mit Gebäuden. Sowohl Terraner als auch Protoss  sind hierzu fähig, wobei Terraner hier wegen einziehbarer Depots den klaren Vorteil haben.  Der Gegner kann euch nicht mehr wirklich überraschen, während ihr euch ein kleines bisschen sicherer fühlen könnt.

2.)    Wappnet euch gegen Reaper und Banshees, wenn ihr gegen einen Terraner spielt. Nichts ist nerviger als (meistens) zwei verdammte Schmeißfliegen die plötzlich eure Arbeiter  umbringen – oder noch schlimmer, ein einziger unsichtbarer Flieger gegen den ihr genau überhaupt nichts ausrichten könnt, bis ihr einen Detector euer Eigen nennt.
3.)    Wenn schon Schildkröte, dann wenigstens Schnappschildkröte. Platziert eure Verteidigungstürme an strategisch intelligenten Punkten – sprich, auf jeden Fall dort wo ihr einen Angriff erwartet.

4.)    Echsen. Gut, okay, nicht die schuppige Variante, sondern ein SCII-Fachwort: exen. Schnappt euch eine neue Basis, sobald ihr merkt dass eure in der Anfangs-Basis abbaubaren Ressourcen nicht mehr für den Rest des Spiels ausreichen. Nichts ist schlimmer als die Option auf aberhunderte fantastische Einheiten, mit denen ihr rein theoretisch die gegnerische Flut nochmal abwehren könntet, aber keine Mineralien mehr zu haben, um eben jene zu bauen.

5.)    Und zu guter Letzt: Werft euren Panzer ab, und werdet zum mächtigen T-Rex. Beweist Mut und traut euch, zeitig anzugreifen. Selbst wenn dieser Angriff dann nicht hingehaut hat, so haben eure Arbeiter in der Zwischenzeit genug Mineralien und Gas abgebaut, um praktisch sofort eine neue Armee zu bauen – ganz zu schweigen davon, dass ihr die Nummer gegnerischer Einheiten hoffentlich dezimieren konntet.  Und für den Fall, dass ihr es geschafft habt einen Rush abzuwehren, wartet nicht ab und stürmt sofort los, noch bevor sich euer Gegner erholen kann.

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Das Tagebuch eines SCII-Spielers #1

Wenn man so könnte wie man wollen würde, dann wäre man fähig Berge zu versetzen. So oder so ähnlich muss wohl der inoffizielle Leitspruch von Blizzards Battle.net lauten, denn die Leute die einem das Matchmaking bei StarCraft II teilweise vor die Nase setzt sind ein Witz. Ein sehr depressiv machender, irrsinnig gut spielender Witz.

Aber ich beginne wohl besser am Anfang: Wenn man StarCraft II online spielen möchte, dann hat man in jeder Liga, von Solo bis 6vs6, fünf Platzierungs-Matches offen, die einen dann in so einer Liga platzieren. Von Bronze bis Diamant, von den blutigen Anfängern bis hin zu der absoluten Elite, ist wirklich alles dabei. Wenn man dann mal seinen festen Platz in einer der Ligen (Bronze, wie ich in meinem Fall zugeben muss) eingenommen hat, dann versucht Battle.nets Matchmaking-System Gegner von ungefähr gleichem Skill auszuwählen.  Das klingt alles sehr ausgeglichen und gut balanciert – ist es aber bei weitem nicht.

Auf jedes paar Bronze- bzw Silber-Gegner gegen den ich und mein Verbündeter in den Boden stampfen, gibt es mindestens drei Platin-Spezialisten die uns Battle.net gleich danach auf den Hals hetzt. Natürlich kann es auch sein dass ich tatsächlich ein so exzellenter SCII-Spieler bin und deshalb nur Leute aus der Platin-Liga eine Chance gegen mich haben… aber meine Statistiken singen ein ganz anderes Lied. Zum Glück verliert man wenigstens nicht allzuviele Punkte durch eine Niederlage, aber irgendwo geht der Spaß flöten. Der Spaß, und die Motivation weiterzumachen, wenn man knapp nach dem Bau seines ersten Gebäudes auch schon den Gegner in seiner Basis findet – da er sein Lager direkt vor dem einzigen Eingang aufgeschlagen hat.

Aber wie soll man lernen, wenn nicht durch Verluste? Dennoch, wenn sie weniger erniedrigend wären, dann würden vermutlich mehr aufstrebende eSportler durchhalten.  Wenn man so könnte wie man wollen würde…

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Erster SCII-Name Change gratis, alle weiteren nicht

Wie wichtig ist des eSportlers Name? Nun, unbezahlbar. Sein Ruf und seine Identität haben kaum etwas mit seinem bei der Geburt gegebenen Namen zu tun, sondern viel mehr dem Nickname den er selbst erwählt hat. Vom schnell vergessenen Supersniper15 bis hin zum legendären  TLO, Hans-Dietrich Müller sagt trotzdem keinem Sponsor oder Fan etwas.

Blizzard ist diese Tatsache anscheinend sehrwohl klar, und so werden sie schon bald einen Name Change-Service für ihren RTS-Kassenschlager StarCraft II anbieten. Allerdings ist nur das erste Benutzen dieses Services gratis, denn für jedes weitere Mal verlangt Blizzard Geld. Die genaue Summe ist noch nicht bekannt, aber speziell eSportler die ihren Clan wechseln werden dieses Service entweder lieben oder hassen, je nachdem wieviele ihre Geldbörsen wiegen. Dennoch, ein Marketingtriumph seitens Blizzard.

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Das Tagebuch eines SCII-Spielers #0

Es ist überwältigend. Die meisten RTS-Spieler erleben nach ihrem Release eine kurze Phase in der sie massiv und ohne Rücksicht auf Verluste gespielt werden, nur um dann rasch abzubauen. Auf SCII trifft dieses Klischee, ganz wie es sich die Spieler erhofft, die Journalisten erwartet  und es die Hersteller schon lange gewusst haben, natürlich nicht zu. Selbstverständlich will man (man lese, “ich”) da jetzt auch mitmischen – zwar wohl wissend, dass man gegen die südkoreanische Elite nie etwas ausrichten können wird, aber dennoch voller Tatendrang. Frei nach dem Motto: “Was die können, dass kann ich schon lange, mit verbundenen Augen, und während ich nebenbei ‘Krieg und Frieden’ zitiere.”!

Wenn es doch nur so einfach wäre. Blizzard hat seinen nach Skill-unterteilenden Laddern einen fabelhaften Job geleistet, aber dank der Tatsache dass sich Teil 2 praktisch wie Teil 1 auf Steroiden und mit Chromfelgen spielt, haben wahre eSport-Neulinge nur geringe Chancen auf wahres Training gegen zufällige Online-Gegner, bevor einen vor lauter Verlieren die Unlust packt. Es empfiehlt sich also die Schlachtfelder im Koprulu-Sektor mit Freunden, oder noch besser, gegen Freunde zu besuchen. Die beste Option wäre natürlich jemand, der schon genug Siege errungen hat um seine Weisheiten mit dem neuen Padawan teilen zu können. Blutiger Anfänger sollten sich keinesfalls zu ihresgleichen gesellen. Zumindest nicht, wenn sie vorhaben, irgendwann aktiv bei SCII-Matches als vielgerühmter eSportler einen Namen für sich zu machen. Wenn es nur um den Spaß geht, sieht die Sache natürlich gleich völlig anders aus. StarCraft II im eSport ist alles andere als ein Kinderspiel, aber gerade dass macht es nach so vielen Jahren immer noch so attraktiv. Aber um die Spitze der Ladder zu erklimmen, muss man nunmal gnadenlos sein.

Dennoch, oder gerade eben deswegen, wird sich dieser Blog in das Online-Getümmel stürzen, um zu schauen wie weit man mit minimaler Erfahrung aber schier endloser Motivation kommen kann.

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StarCraft II – regional bedeutet auch final?

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StarCraft II ist endlich da, und jede Liga veranstaltet ihre eigene Turniere. Aber um in den offiziellen, von Blizzard-organisierten Laddern mitzumachen, will die gekaufte Version gut gewählt sein. Sollte nämlich ein Spieler nicht auch in jener Region wohnen, in deren Ladder er antritt, sind seine gesamten Bemühungen nichtig. Nachdem Blizzard die besten der besten aus jeder Region im Finale sehen, und nicht etwa Hans-Dietrich Müller zum regionalen südkoreanischen SCII-eSport-Champion krönen will, war diese kleine Neuigkeit jedoch eigentlich von Anfang an klar.

Quelle: Blizzard

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